MÜNCHHAUSEN

Komödie am Ku’damm im Schiller Theater, Berlin

Schauspiel von Sönke Andresen nach dem Comic von Flix/Bernd Kissel

Premiere am 25.09.2022

Pressestimmen

Ein Loblied auf die Fantasie…
„Münchhausen“ ist ein ironisches Stück über Träume und Traumdeutungen, über die Wahrheit und die Wahrheit hinter der Wahrheit, wobei auch Freud selbst und seine Methoden quasi auf der Couch liegen. Am Ende aber wird daraus ein Loblied auf die Fantasie, mit der schwere Zeiten – die von damals, aber auch von heute – überhaupt nur zu ertragen sind. „Münchhausen“ ist ein Konversationsstück (…). Die drei Hauptdarsteller überspielen das aber mit großer Freude. Und Regisseur Gergen findet noch weitere schöne Einfälle, um das vergessen zu machen. Wenn auf der Wand im Hintergrund die Lügengeschichten wahr werden. Wenn sich Münchhausen da wirklich (samt Pferd Franz-Josef) am Zopf aus dem Schlamassel zieht. Am Ende lässt Gergen noch buchstäblich die Puppen tanzen.
(Berliner Morgenpost)

Ein sehr gutes Ensemble…
Im Stück „Münchhausen“, das jetzt in der Regie von Andreas Gergen im Schiller Theater als Produktion der Komödie am Kurfürstendamm Premiere gefeiert hat, geht es um das komplexe Verhältnis von Ratio, Wahn und Wahrheit. Ein sehr gutes Ensemble trägt diesen „Münchhausen“.
(Tagesspiegel)

Ein mitreißender Abend…
(B.Z.)